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Drei Fragen am Beginn eines Tages

Veröffentlicht am 08.03.2019

Wir haben meist zu wenig Zeit für all das, was wir tun wollen, schaffen müssen und leisten. Oft übersehen wir dabei die Dinge, die uns am Herzen liegen, die uns wichtig sind. Stelle dir am Beginn eines (Arbeits)Tages die folgenden drei Fragen:

  1. Was ist heute wichtig?
  2. Was muss heute erledigt werden?
  3. Was ist wichtig für die Zukunft?

Wenn du dir diese Fragen stellst, beantwortest und danach lebst, wirst du viel weniger Zeit für die Arbeit und die Dinge, die sie erledigen, benötigen.  

Diese Fragen „zwingen“ dich dazu, Prioritäten zu setzen, deinen Tag besser zu strukturieren und zu organisieren. Du wirst dich mehr auf die wirklich wichtigen Dinge fokussieren. Zudem wirst du die Erfahrung machen, dass nur recht wenige Dinge noch am selben Tag erledigt werden müssen. Denn: Wenn du an einem Tag zu viel zu erledigen hast, hast du dir wahrscheinlich nicht die Frage 3 gestellt bzw. beantwortet.

Verabschiede dich auch von deinen To-Do-Listen, zumindest im Privatleben. Versuche zumindest einmal in der Woche darauf zu verzichten, wenn es dir sehr schwer fällt. Du wirst feststellen, dass du dich mehr auf die Gegenwart konzentrierst und genau das tust, was zu tun ist. Zudem sparst du dir den unnötigen Ärger über die Dinge der To-Do-Liste, die nicht erledigt worden sind, denn du tust ja einfach das, was zu tun ist. Somit verringerst du deine Unzufriedenheit enorm. To-Do-Listen sind meist geprägt, dass wir uns damit viel mehr vornehmen, als wir bewältigen können. Auch wenn solche Listen durchaus auch eine Hilfe sein können, besteht zudem die Gefahr, dass wir uns hiermit überflüssige Grenzen setzen. Die drei Fragen lassen den Blick auf das Wesentliche zu, ohne die Verpflichtungen zu vergessen.

Vergiss deine Listen und lebe die drei Fragen. Schaue, wie es dir damit geht.

Drei Fragen am Beginn eines Tages